Skip to main content
Skip table of contents

Aufbau von Entscheidungstabellenaufrufen


Aufbau von Entscheidungstabellenaufrufen

Ein Aufruf einer anderen Entscheidungstabelle wird immer eingeleitet von den Zeichen „p$", gefolgt vom Namen der ET und einem Klammerpaar, das potentielle Übergabeparameter enthält. Die meisten Entscheidungstabellen haben zwar keine Übergabeparameter, die Klammern müssen allerdings trotzdem geschrieben werden (siehe auch: Aufbau von Funktionsaufrufen).

Allerdings muss nicht immer der volle ET-Name angegeben werden, sondern Verbundgruppe und Verbund werden vom System automatisch durch die jeweils aktuellen Werte ersetzt. Wenn also eine ET aus demselben Verbund aufgerufen wird, sollte sogar nur der reine ET-Name angegeben werden, damit der ET-Aufruf bei Umbenennen oder Kopieren des Verbundes nicht geändert werden muss.
Der „normale" Standard-ET-Aufruf (wie er auch vom Eingabe-Assistenten verwendet wird) hat daher die Form:

p$<ET>()

Beispiel:

p$Preis()

Die vollständige Syntax ist:

[Para =]p$[[<VBG>:]<VB>:]<ET>([<Parameterliste>])

Die eckigen Klammern weisen dabei auf diejenigen Bestandteile hin, die beim Aufruf weggelassen werden können, wenn sie nicht durch die ET gefordert werden.

Beispiele:

GPreis = Preis + p$MWSt(Preis)

p$TDV:ETTEXT:ETTEXT()

Status = p$TDV:SMPAPI:L_Tabell( ’Anschriften’ , ’TM_Anschrift’ , ’Anschrift_s’ , ’Anzahl_Anschriften’)

Ein weiterer Spezialfall ist die Bildung von Schleifen, wie sie z.B. zur Abarbeitung von Feldern oder Listen benötigt wird.

Tipp:

Eine Entscheidungstabelle kann auch „indirekt" aufgerufen werden, z.B. wenn sich der ET-Name aus einer Artikelnummer oder der Verbundname aus einer Teilegruppe ergibt (siehe dazu die Funktion f$ET).

JavaScript errors detected

Please note, these errors can depend on your browser setup.

If this problem persists, please contact our support.