Beschreibung der ePOS-Datenbasis
Beschreibung der ePOS-Datenbasis
Die Installation gliedert sich in einen Programmbereich und in einen Datenbereich. Die Stammverzeichnisse werden bei der Erstinstallation abgefragt. Eine Änderung kann jederzeit über das Verschieben oder Umbenennen der Verzeichnisse und das Einstellungsprogramm vorgenommen werden.
Der Datenbereich weist folgende Struktur auf:

Anmerkungen:
Die in spitzen Klammern angegebenen Namen stehen für die Namen des Anwenders, z.B. könnte <et>.etx für "Start.etx" stehen. Diese Dateien/Ordner gibt es für jedes Objekt des Anwenders.
Alle in den Dialogen verwendeten Bitmaps sollten immer in dem angegebenen Verzeichnis gespeichert werden. Dann werden sie z.B. bei Kopieren oder Umbenennen des Verbundes automatisch berücksichtigt.
Im ePOS Explorer können sie direkt in einem Bildbearbeitungsprogramm geöffnet werden (gesteuert über die mit der Dateierweiterung bmp verknüpfte Anwendung).
Die Verbundgruppen TDV und POOL existieren immer. Sie weisen dieselbe Struktur auf wie eine Verbundgruppe des Anwenders.
Auf der den Ebenen der Verbundgruppe und des Verbundes gibt es noch eine Reihe von Dateien mit der Erweiterung „dat". Dies sind die Verwaltungsinformationen.
Der Aufbau der Datenbasis entspricht dem logischen Strukturaufbau von ePOS (siehe z.B. den Aufbau eines Verbundes).