Das sollten Sie beachten
Das sollten Sie beachten
Verschiedene Bildschirmauflösungen
Achten Sie bei der Definition von Dialogmasken darauf, dass sie nicht zu groß werden. Bei der Verwendung von anderen Bildschirmauflösungen - beispielsweise auf Laptops oder bei Verwendung großer Systemschriften - passt der Dialog sonst nicht mehr auf den Schirm.
Definieren von Bildern (Bitmaps)
Wenn Sie Bilder in Dialogmasken verwenden wollen, verwenden Sie am besten ausschließlich Bitmaps (*.bmp oder *.jpg) mit 16 oder 256 Farben in der Standard-Farbpalette von Windows, damit die Bilder auf allen Bildschirmen korrekt dargestellt werden.
Achten Sie besonders bei gescannten Bildern auf die Größe der Bilddatei. Während Sie für einen qualitativ guten Ausdruck eine Dichte von ca. 300dpi benötigen, können auf einem Bildschirm nur ca. 75-90dpi dargestellt werden. Eine größere Bildgenauigkeit kann auf dem Bildschirm also gar nicht wahrgenommen werden, der Speicherplatzbedarf steigt jedoch erheblich.
Ansprechen spezieller Programme oder Pfadnamen
Verwenden Sie am besten keine speziellen Programme oder Pfadnamen, die in der Form vielleicht nur auf Ihrem Rechner existieren. Falls unterschiedliche Rechnerkonfigurationen zu berücksichtigen sind, verwenden Sie eine eigene Initialisierungsdatei ("xxx.ini"), die getrennt von der Entscheidungstabelle gepflegt wird.
Definition von Schleifen in der Entscheidungstabelle
Bei der Definition von Schleifen sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Schleifen-Aufruf (d.h. der Aufruf der Entscheidungstabelle von sich selbst) auf jeden Fall in der letzten Aktion steht, da sonst bei der Abarbeitung Probleme auftreten könnten (Stack-Überlauf). Dies gilt auch für vollständig „leere" Aktionszeilen am Ende der Entscheidungstabelle (siehe auch: ET-Schleifen).
Beispiel:
ET "Schleife":
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| R 01 | SONST |
B 01 | i | <= Anzahl |
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B 02 |
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A 01 | ... Bearbeitung in der Schleife ... |
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A 02 | i = i + 1 | x |
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A 03 | p$Schleife() | x |
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Aufruf von ePOS Zusatzfunktionen in der VBG TDV
Bei der Verwendung von ePOS-Zusatzfunktionen, d.h. aller Systemfunktionen aus der Verbundgruppe TDV, ist darauf zu achten, dass bei der Übergabe von Parameternamen diese Namen als Zeichenkette übergeben werden müssen. Dies betrifft z.B. die Übergabe von Rückgabewerten, die in der Funktion belegt werden oder die Übergabe von Parametergruppen oder Feldern.
Da innerhalb der Verbundgruppe TDV indirekt auf diese Parameter zugegriffen wird, müssen sie außerdem global vereinbart werden.
Bitte beachten: Dies gilt auch für variable Indizes, wie z.B. ’PGName[Index]’. Der Index kann in einem solchen Fall aber auch als fester Wert übergeben werden, in dem angegebenen Beispiel als ’PGName[’ + f$FormatZahl( Index, ’#’ ) + ’]’.
Formulieren von Bedingungen in Entscheidungstabellen
·Beachten Sie, dass bei einer Prüfung auf Gleichheit im Bedingungsteil einer Entscheidungstabelle der Vergleichsoperator aus zwei, nicht aus einem Gleichheitszeichen bestehen muss („==")!