f$AktionsDialog (f$ActionDialog)
f$AktionsDialog (f$ActionDialog)
Aktivieren eines Dialoges, der zuvor mit f$DialogOeffnen geöffnet wurde. Im Gegensatz zu f$Dialog und f$Dialogstarten hat dieser Befehl keinen Rückgabewert. Das Regelwerk läuft sofort weiter. Es gibt also keine Möglichkeit Rückgabewerte dieses Dialogs auszuwerten. Zur Steuerung von Aktionen können im Dialog Schaltflächen mit einer Aktion (Ausführen einer Entscheidungstabelle) ausgestattet werden. Beim Betätigen von Schaltflächen mit Rückgabewert wird der Dialog geschlossen. Die volle Funktionalität der Überprüfungslogik (Kontroll-ET’s) steht zur Verfügung.
Beim Arbeiten mit mehreren Dialogen gilt folgende Verhaltensweise: Dialoge, die mit f$Dialog oder f$DialogStarten aktiviert wurden sorgen jeweils dafür, dass die anderen sichtbaren Dialoge inaktiv werden, bis der aktuelle Dialog beendet wird. Dialoge, die mit f$Aktionsdialog gestartet werden, sind gleichzeitig bedienbar.
Es wird folgende Vorgehensweise empfohlen:
Öffnen eines Hauptdialogs mit f$Dialog oder f$Dialogstarten. Wird in einer Aktion oder einer Uberprüfungslogik ein weiterer Dialog benötigt, der unabhängig funktionieren soll, muss dieser mit f$Aktionsdialog geöffnet werden. Soll jedoch die Bedienung des Hauptdialogs gesperrt werden, bis die Daten des Zusatzdialogs eingegeben sind, sollte dieser mit f$Dialog bzw. f$Dialogstarten geöffnet werden.
Hinweis: Beim Beenden des Regelwerks werden automatisch alle Dialoge geschlossen. Wenn der Hauptdialog versehentlich mit f$Aktionsdialog geöffnet wird, und keine weitere Stelle im Regelwerk dafür sorgt, dass der Ablauf angehalten wird, so wird der Aktionsdialog geschlossen, weil das Regelwerk beendet wird.
Syntax: | f$AktionsDialog( FensterID ) | ||
| Argument | Typ | Bedeutung |
| FensterID | Ganzzahl | die von f$DialogOeffnen zurückgegebene Fensteridentifikation |
Beispiel: | FensterID = f$DialogOeffnen( 'Auftragsdaten',0) f$AktionsDialog( FensterID ) | ||
Zu Details und Beispielen siehe f$DialogOeffnen.