f$SetzeProfile (f$SetProfile)
f$SetzeProfile (f$SetProfile)
Setzen einer Einstellung in einer Initialisierungsdatei (z.B. „tdv.ini" auf dem Windows Verzeichnis).
Ebenso können Einstellungen für andere Programme - z.B. Microsoft Word - gesetzt werden. Diese Einstellungen können dann vom jeweiligen Programm ausgewertet werden, z.B. in Word mit der WordBasic-Funktion „GetProfileString". In ePOS kann die Einstellung mit f$LeseProfile gelesen werden.
Anmerkung:
Um Probleme mit Schreibrechten auf Dateiebene zu vermeiden, werden die Einstellungen in der ePOS Datenbank gespeichert.
Tipp:
Jeder Kunde kann durchaus auch eigene Initialisierungsdateien anlegen, in denen abteilungs- oder rechnerspezifische Daten abgelegt sind. Dazu kann auf dem Windows Verzeichnis eine Datei "<Kunde>.ini" mit einem ASCII-Editor erstellt werden, wo beispielsweise die Sprache der Dialogmasken, Ablauf-Steuerungsparameter wie „Vertrieb" o.ä. oder aber auch bestimmte Datenpfade hinterlegt sind.
Syntax: | f$SetzeProfile( Dateiname, Abschnitt, Schlüsselwort, Einstellung ) | ||
| Argument | Typ | Bedeutung |
| Dateiname | Zeichenkette | Name der Initialisierungsdatei, z.B. "tdv.ini", auf dem Windows Verzeichnis oder alternativ ein Dateiname mit voller Pfadangabe |
| Abschnitt | Zeichenkette | Name des Abschnittes in der Datei (ohne Klammern) |
| Schlüsselwort | Zeichenkette | zu setzendes Schlüsselwort |
| Einstellung | Zeichenkette | zu setzende Einstellung (wenn LEER, bleibt das Schlüsselwort zwar erhalten, es wird aber kein Wert gesetzt) |
Ergebnis: | - |
| |
Beispiel: | Setzen des Windows-Dezimaltrenners auf das Kommazeichen: f$SetzeProfile('win.ini', 'intl', 'sDecimal', ',') Die Datei "win.ini" auf dem Windows Verzeichnis enthält danach folgende Einstellung: ... | ||