f$SQLConnectOpt
f$SQLConnectOpt
Setzt eine Verbindungseigenschaft für die OBBC- Verbindung. Folgende Eigenschaften sind möglich:
SQL_ACCESS_MODE | 101 |
SQL_AUTOCOMMIT | 102 |
SQL_LOGIN_TIMEOUT | 103 |
SQL_OPT_TRACE | 104 |
SQL_OPT_TRACEFILE | 105 |
SQL_TRANSLATE_DLL | 106 |
SQL_TRANSLATE_OPTION | 107 |
SQL_TXN_ISOLATION | 108 |
SQL_CURRENT_QUALIFIER | 109 |
SQL_ODBC_CURSORS | 110 |
SQL_QUIET_MODE | 111 |
SQL_PACKET_SIZE | 112 |
Details zu diesen Expertenmodi sind der Hilfe der verwendeten ODBC-Treiber zu entnehmen.
Wichtig ist das Attribut:
SQL_AUTOCOMMIT | Das automatische Committen jedes SQL-Befehls ein (1) oder aus(0)-schalten. Falls dieser Modus verwendet wird, muss darauf geachtet werden, die SQL-Befehle zu den gewünschten Zeitpunkten zu bestätigen (COMMIT) oder zu verwerfen (ROLLBACK). |
Beschreibung der Funktion:
Syntax: | Status = f$SQLConnectOpt( Kanal, Option, Wert ) | ||
| Argument | Typ | Bedeutung |
| Kanal | Ganzzahl | Kanalnummer der SQL-Verbindung |
| Option | Ganzzahl | Zu setzende Option, z.B. 102, um Transaktionen manuell zu steuern |
| Wert | Ganzzahl | Wert der Option (z.B. 0, um automatische Transaktionen abzuschalten) |
Ergebnis: | Ganzzahl | Fehlerstatus: 0 – Befehl wurde korrekt abgesetzt, -9999: Die Option wurde nicht gesetzt. | |
Beispiel: | Kanal = f$SQLConnect( db, user, password ) Jetzt sind alle Anschriften gesperrt. Status = f$SQLTransact(Kanal,0) Jetzt sind alle Anschriften wieder verfügbar. Status = f$SQLDisconnect( Kanal ) | ||
| Anmerkung: die Anweisung am Ende des Select-Befehls: for Update NoWait ist bei Verwendung einer Oracle-Datenbank geeignet, um beim Lesen die später zu verändernden Datensätze zu sperren. | ||