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Funktionen zur Bearbeitung von Feldern in SMP Formularen


Funktionen zur Bearbeitung von Feldern in SMP Formularen

Mit diesen allgemeinen Funktionen können Felder der Formulare der SalesManager NG-Anwendung manipuliert werden.

Die Namen und Eigenschaften der Formularfelder können mit Shift F1 ermittelt werden.

Diese Funktionen stehen ausschließlich in Regelwerken, die bei Ereignissen in Salesmanager Dialogen angestoßen werden, zur Verfügung. Bei Regelwerken, die z.B. über Schaltflächen angestoßen werden, speichert SalesManager den Datensatz vor dem Aufruf von ePOS und liest diesen nach Ausführen des Regelwerks erneut ein. In dieser Konstellation ist das Setzen eines Felds nicht sinnvoll, da es durch das Laden des Datensatzes wieder überschrieben wird.

Eine Besonderheit bei den Regelwerken, die durch diese Ereignisse angestoßen werden, ist das SalesManager den Datensatz nicht speichert, bevor die Entscheidungstabelle aufgerufen wird. Das Regelwerk kommuniziert direkt mit SalesManager. Wenn das Regelwerk dennoch von der Datenbank liest, muss man davon ausgehen, dass die Informationen veraltet sind. Um zu verhindern, dass herkömmliche Regelwerke verwendet werden, die direkt mit der Datenbank kommunizieren, wird beim Start des Regelwerks nicht die Parametergruppe Auftrag gefüllt, sondern die Parametergruppe: SMP_Ereignis mit folgendem Aufbau:

Name

Benennung

Typ

Dialog

Name des Formulars

Zeichenkette

Feldname

Name des Felds oder ’–’ bei einem Dialog

Zeichenkette

Ereignis

auslösendes Ereignis

Zeichenkette

ID

Identifikator des Datensatzes

Ganzzahl

KUERZEL

Benutzerkürzel des Anwenders

Zeichenkette

ObjektArt

Art des Unterobjekts bei abhängigen Daten

Zeichenkette

ObjektID

Identifikator des Unterobjekts bei abhängigen Daten

Ganzzahl


Diese Parametergruppe muss in dem ausgeführten Regelwerk deklariert werden. Die Parametergruppendefinition ist tdv:SMP_Ereignis.

f$Sendebefehl(’Lese Wert’, Feldname , Parametername)

Der aktuelle Feldinhalt des Felds mit dem angegebenen Namen wird auf den angegebenen ePOS Parameter geschrieben.

f$Sendebefehl(’Lese alter Wert’, Feldname , Parametername)

Der ursprüngliche Feldinhalt des Felds mit dem angegebenen Namen wird auf den angegebenen ePOS Parameter geschrieben. Das ist der Wert, den der Datensatz beim Laden bzw. beim letzten Speichervorgang hatte.

f$Sendebefehl(’Setze Wert’, Feldname , Parametername)

Der Inhalt des Felds mit dem angegebenen Namen wird mit dem Inhalt des angegebenen ePOS Parameters beschrieben.

f$Sendebefehl(’Setze Attribut’, Feldname , Attribut)

Setzen folgender Attribute auf das Feld mit dem angegebenen Namen:

osichtbar

ounsichtbar

oaktiv

oinaktiv

f$Sendebefehl(’Lese Meldung’, Meldungscode , Parametername)

Lesen eines Textes aus der Tabelle TM_Meldung gesteuert über den Meldungscode. Dieser kann ggf Ersetzungsparameter enthalten. Die Parameter werden durch ":" vom Meldungscode abgetrennt. Der Trenner zwischen den Paramatern ist das ";"

Die Meldung wird auf den angegebenen ePOS Parameter geschrieben.

z.B.

mld = ’DATENSAETZEGEFUNDEN:’ + f$ZahlZuText( tpdaten.von) + ’;’ + f$ZahlZuText( tpdaten.bis) + ’;’ + f$ZahlZuText( tpdaten.anzahl)

f$Sendebefehl(’Lese Meldung’, mld , ’Statuszeile’)

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