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p$TDV:SMPAPI:EtTxRtf


p$TDV:SMPAPI:EtTxRtf

Einfügen eines Textes aus einer Datenbanktabelle an das momentane Ende des Textdokumentes.

Der Text kann formatiert im RTF-Format (Rich Text Format) gespeichert sein, ebenso sind aber auch unformatierte „normale" Texte möglich.

Anmerkung: Die längeren Beschreibungen und Texte, die direkt im SalesManager enthalten sind, sind in der Regel RTF-Texte.

Das Datenfeld (RTF-Text oder auch normale Texte) kann aus einer beliebigen SalesManager- oder Anwender-Datenbanktabelle gelesen werden, die im SalesManager bekannt ist. Siehe auch den Datenaustausch mit Anwender-Datenbanken über den SalesManager

Voraussetzung für den Datenzugriff ist jedoch, dass der Datensatz mit dem gewünschten Text über einen eindeutigen numerischen Schlüssel identifizierbar ist, damit er über die Parameter Tabelle, IDFeldname und ObjektID gefunden werden kann.

Für die an Warenkorbpositionen sowie für die im Produktkatalog hinterlegbaren Texte kann mittels der Funktionen p$TDV:SMPAPI:WkTx_LTX oder p$TDV:SMPAPI:WkTx_LTS überprüft werden, ob ein solcher Text in einer entsprechenden Sprache vorhanden ist.

Der Text selbst wird dann in diesem Datensatz in dem über den Feldnamem angegebenen Datenbankfeld gefunden. Er kann nun direkt am Ende in das Ausgabedokument eingefügt werden, in dem als Parameterwert für Baustein ein leerer Text (’’, nicht LEER) übergeben wird. Die Formatierung eines RTF-Textes (Tabulatoren, usw.) werden übernommen, nur das Seitenlayout wird aus dem Hauptdokument übernommen.

Daneben kann die Formatierung des Textes auch über einen speziellen Textbaustein festgelegt werden, der in Baustein übergeben wird (ohne Pfadangabe und Dateierweiterung), z.B. wenn der Text eingerückt werden soll. Zur Positionierung des Textes muss der Textbaustein eine Feldfunktion EINFÜGETEXT enthalten. Als Dokument muss in diesem Fall die Feldfunktion DOKVARIABLE mit dem Variablennamen RTFDATEI verwendet werden. Dieses Feld wird dann durch den Text aus der Datenbank ersetzt.

Tipp:

Eine zweite Möglichkeit, eine spezielle Einrückung für den RTF-Text zu erreichen, besteht darin, mittels p$TDV:SMPAPI:EtTxTab zunächst eine Tabelle einzufügen und diese zu formatieren (siehe dort). Dann wird der RTF-Text bei Aufruf dieser Funktion mit „Baustein=’’" in das erste Tabellenfeld eingefügt.

Der mit dieser Funktion eingefügte Text darf selbst keine Felder vom Typ Dokvariable mehr enthalten.

Syntax:

p$TDV:SMPAPI:EtTxRtf( ObjektID, IDFeldname, Tabelle, Feldname, Baustein )

 

Argument

Typ

Bedeutung

 

ObjektID

Ganzzahl

Identifikationsnummer des Datensatzes in der Datenbank, der den Text enthält (Schlüsselwert)

 

IDFeldname

Zeichenkette

Feldname des Feldes in der Datenbank, dessen Schlüsselwert in ObjektID übergeben wird

 

Tabelle

Zeichenkette

Name der Datenbanktabelle

 

Feldname

Zeichenkette

Feldname des Datenbankfeldes, das den Text enthält.

 

Baustein

Zeichenkette

’’ für direktes Einfügen der RTF-Datei

Dateiname, wenn die RTF-Datei indirekt über die Feldfunktion {EINFÜGENTEXT {DOKVARIABLE RTFDATEI} } eingefügt werden soll.

Ergebnis:

-

 

Beispiel:

Einfügen eines Textes aus der SalesManager-Tabelle TM_Texte. Der Datensatz wird über die ID Nummer 4711 (der Feldname des Schlüssels in der Datenbank ist TextID) identifiziert:

p$TDV:SMPAPI:EtTxRtf( 4711, ’TextID’, ’TM_Texte’, ’MemoText’, ’’ )

 

siehe auch das Beispiel zu p$TDV:SMPAPI:WkTx_LTX.

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