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Positionierung von Dialogen auf dem Bildschirm


Positionierung von Dialogen auf dem Bildschirm

Alle ePOS-Dialoge werden im Standardfall zentriert in der Bildschirmmitte ausgegeben. Daneben besteht aber auch die Möglichkeit, eine spezielle Bildschirm-Position am Dialog zu speichern (Eigenschaft Position speichern im Dialogobjekt Dialogfenster). Ist diese Eigenschaft gewählt, wird die aktuelle Position des Dialoges am Bildschirm gespeichert und zur Laufzeit erscheint der Dialog dann an dieser Stelle.

Bitte beachten:

  • Ist „Position speichern" gewählt, muss sich der Dialog beim Speichern des Dialogs selbst an der gewünschten Stelle befinden, ansonsten wird die zu diesem Zeitpunkt aktuelle Position gespeichert.

  • Bei der Wahl der Bildschirmposition sollten die bei den Endbenutzern verwendeten Bildschirmauflösungen berücksichtigt werden. Auch die Wahl der Schriftgröße in der Windows-Systemsteuerung (z.B. „Kleine Schriftarten" oder „Große Schriftarten") hat einen Einfluss auf die tatsächliche Größe des Fensters. Passt ein Dialog zur Laufzeit nicht auf den Bildschirm, wird er automatisch in den sichtbaren Bereich verschoben. Zusätzlich werden Bildlaufleisten (Rollbalken) eingeblendet.

Die Speicherung spezifischer Bildschirmpositionen sollte daher gezielt eingesetzt werden - unter Bevorzugung der Bereiche am linken oberen Bildschirmrand.

Sinnvolle Einsatzmöglichkeiten sind z.B.:

  • bei Verwendung eines Zusatzdialoges zur Datenanzeige

  • beim Arbeiten mit mehreren gleichzeitig geöffneten Bildschirmfenstern

  • bei der Integration von ePOS-Dialogen in anderen Anwendungen, wo bestimmte Bildschirmbereiche ggf. bereits für diese Anwendung belegt sind.

  • wenn mit zwei Monitoren gearbeitet wird. Dann können die Dialoge beispielsweise alle auf den linken Bildschirm gelenkt werden.

Der Anwender kann einen Dialog auf dem Bildschirm verschieben, wenn dieses Fenster aktiv ist (bei einem Anzeigefenster f$DialogAnzeigen) besteht diese Möglichkeit daher nicht). Diese Bildschirmposition bleibt erhalten, bis der Dialog wieder geschlossen wird - bei Verwendung von f$DialogOeffnen, also bis zum Befehl f$DialogBeenden.

Bei der Anwendung von f$Dialog wird der Dialog bei Drücken einer Schaltfläche geschlossen. Wird dieser Dialog von der Logik anschließend gleich wieder geöffnet, erscheint er wieder an der Ausgangsposition. Hatte der Anwender vor dem Betätigen der Schaltfläche den Dialog verschoben, so scheint er dann an eine andere Position zu „springen". Dieser Effekt kann vermieden werden, wenn anstelle von f$Dialog, f$DialogStarten verwendet wird:

Dialogschleife mit möglichem „Sprungeffekt":

ET "Dialog"

 

 

R 01

R 01

SONST

B 01

Weiter

...

...

 

B 02

 

 

 

 

 

... entsprechende Aktionen ...

 

 

 

A ??

Weiter = f$Dialog(’Beispiel’)

x

x

 

A ??

p$Dialog()

x

x

 

Dialogschleife ohne „Sprungeffekt":

ET "Dialog1"

 

 

R 01

SONST

B 01

 

 

 

A 01

FID = f$DialogOeffnen(’Beispiel’)

x

 

A 02

Weiter = f$DialogStarten( FID )

x

 

A 03

p$Dialog2()

x

 

A 05

f$DialogBeenden( FID )

x

 

ET "Dialog2"

 

 

R 01

R 01

SONST

B 01

Weiter

...

...

 

B 02

 

 

 

 

 

... entsprechende Aktionen ...

 

 

 

A ??

Weiter=f$DialogStarten(FID)

x

x

 

A ??

p$Dialog2()

x

x

 

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