Tabellen / Listen (Texte)
Tabellen / Listen (Texte)
Häufig werden Positionsdaten in Form von Tabellen ausgegeben. Die einzelnen Positionen liegen dabei i.d.R. als eine indizierte Parametergruppe vor. Damit immer derselbe Textbaustein verwendet werden kann, sollte die indizierte PG für die Textausgabe in eine nicht indizierte PG desselben Typs kopiert werden:
f$PGKopie( ’PosListe[i]’, ’teil’ )
p$TDV:SMPAPI:EtTxBast( 1, ’Pos’ )
Im Textbaustein werden die Stücklistendaten dann immer mit „{ DOKVARIABLE teil.xxx }" angesprochen.
Werden die einzelnen Positionen einer Liste in Form einer Word Tabelle ausgegeben, so entspricht jeder Zeile in der Tabelle einem Textbaustein. Wenn dieser Textbaustein mit der Tabelle endet, fügt Word automatisch eine zusätzliche Leerzeile ein. Dieses Problem kann etwas entschärft werden, wenn der Textbaustein am Ende hinter der Tabelle noch eine Zeile der Größe 1 Punkt enthält. Diese Zeile kann am linken und rechten Rand auch noch eine Rahmenlinie haben, so dass eine durchgängige Rahmenlinie an den Seitenrändern erzeugt wird. Durchgehende innere Gitternetzlinien sind so allerdings nicht möglich.
Bei der Dokumentenerstellung aus ePOS ist es allerdings häufig einfacher, statt mit Tabellen mit entsprechenden Tabulatoren zu arbeiten (rechts- oder linksbündige Tabulatoren bzw. Dezimaltabulatoren).
Eine andere Alternative besteht darin, über p$TDV:SMPAPI:EtTxTab eine Word-Tabelle direkt am Ende des Dokumentes anzufügen und mittels p$TDV:SMPAPI:EtTxTxt die Inhalte direkt in die Tabelle zu schreiben. Eine neue Tabellenzeile wird - wie auch interaktiv - durch ein Tab-Zeichen am Ende der letzten Tabellenzeile erzeugt.
Soll eine Tabelle Spaltenüberschriften auf jeder neuen Seite erhalten, so fügen Sie diese Überschrift am besten in den Seitenkopf ein (siehe auch die Anmerkungen zu Abschnittswechseln).