Versionsverwaltung im ePOS Entwicklungssystem
Versionsverwaltung im ePOS Entwicklungssystem
Beim Start des ePOS Entwicklungssystems wird geprüft, ob der Anwender in der Datenbank eingetragen ist. Wenn dies nicht zutrifft, wird die Möglichkeit des Ein- und Auscheckens von Regelwerken verhindert. Der Anwender kann aber Regelwerke öffnen, um diese anzusehen, jedoch nicht ändern. Ist der Anwender eingetragen, so wird der in der Datenbank eingetragene Pfad verwendet, falls dieser existiert. Ist kein Pfad eingetragen, so wird der als Entwicklungsbereich eingetragene Pfad um den Namen des Anwenders erweitert, und dieser Pfad als Arbeitsverzeichnis verwendet. Wenn dieses Verzeichnis nicht existiert, wird es nach Rückfrage angelegt und das aktuelle Regelwerk abgerufen. Die ePOS-Versionsverwaltung ist deaktiviert, wenn keine Datenbank eingerichtet wurde oder der ePOS-Administrator beim Setup die Versionsverwaltung ausschaltet.
Im ePOS-Explorer werden die zur Bearbeitung ausgecheckten Elemente grün dargestellt. Um die Übersicht zu verbessern, wird diese Information in der Struktur nach oben gereicht. Das bedeutet, wenn in einem Verbund eine Entscheidungstabelle ausgecheckt ist, werden auch der Verbund und die Verbundgruppe grün dargestellt. So kann man leicht erkennen, in welchen Verbunden /Verbundgruppen ausgecheckte Elemente existieren.
Im ePOS Explorer wird im Kontextmenü der Eintrag: Versionsverwaltung folgendes Menü angeboten:

Mit Ausnahme des Eintrags „Verlauf anzeigen" ist dieses Menü auf allen Ebenen der Struktur vorhanden. Verbundgruppe, Verbund. Das ausgewählte Kommando wirkt auf alle Elemente unterhalb dieser Struktur.
Bei einzelnen Elementen wird das Menü an den Zustand des Elements angepasst. Z.B. bei einem Element, das von einem anderen Anwender ausgecheckt ist:

Abrufen auf Verbundgruppenebene bewirkt z.B. dass alle Entscheidungstabellen, Dialoge, Parametergruppen etc. dieser Verbundgruppe abgerufen werden.
Bedeutung der Befehle:
Siehe auch: