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Allgemeine Vorgehensweise


Allgemeine Vorgehensweise

Grundlage der Textgenerierung sind ein oder mehrere Textbausteine (einzelne Microsoft Word Dokumente), die über Entscheidungstabellen-Funktionen nacheinander zu einem Textdokument zusammengefügt werden. Jeder dieser Textbausteine kann beliebig viele Platzhalter für ePOS-Parameter enthalten, die dann in dieser Schnittstelle durch die aktuellen Werte ersetzt werden.

Für die Textformatierung kann die gesamte Word-Funktionalität eingesetzt werden. Die einzigen Einschränkungen liegen im Word selbst begründet. So müssen z.B. alle Format- und Dokumentvorlagen dem ersten Textbaustein zugeordnet werden, da Word beim Einfügen eines Textdokumentes in ein bestehendes Dokument diese Informationen nicht übernimmt.

Zu Einzelheiten im Zusammenhang mit der Generierung häufig verwendeter Formatierungsmöglichkeiten siehe die Erstellung von Textbausteinen.

Die Textbausteine werden am einfachsten aus „echten" Texten erstellt, wobei die konkreten Daten dann durch die Parametrik ersetzt werden. Die Textbausteine können einen beliebigen Namen tragen, sie müssen allerdings auf dem Verzeichnis \ettext\forms unterhalb des ePOS Datenpfades stehen. Der Name des Textbausteins muss für alle Anwendungen eindeutig sein.

Die Platzhalter in den Textbausteinen werden durch die Word Feldfunktion DokVariable abgebildet:

{ DOKVARIABLE <Parametername> \* FORMATVERBINDEN }

Anmerkung: die geschweiften Klammern stehen für die Word Feldangabe; für <Parametername> ist der jeweilige ePOS Parametername einzusetzen, z.B.:

{ DOKVARIABLE Auftrag.Nummer \* FORMATVERBINDEN }

Die Feldfunktion DokVariable wird über die Word-Menüfunktion „Einfügen - Feld" eingefügt.

Bitte beachten: Die verwendeten Parameter müssen in der Logik global definiert werden.

Die Ersetzung dieser Felder vom Typ Dokvariable wird jeweils direkt beim Einfügen des Textbausteins vorgenommen (p$TDV:SMPAPI:EtTxBast). Allerdings können nur die Parameter des jeweils letzten Bausteins gesetzt werden.

Die Formatierung der Parameterwerte wird ebenfalls über den Textbaustein gesteuert. Das Format kann mit der „\#"-Anweisung festgelegt werden, z.B.:

{ DOKVARIABLE Auftrag.Nummer \# #.###,00 }

Die Formatanweisung für Parameter aus der Parametertabelle wird ausschließlich bei der Funktion p$TDV:SMPAPI:EtTxTxP verwendet.

Nach Abschluß der Textgenerierung werden alle Word Feldfunktionen aktualisiert, so dass z.B. das Inhaltsverzeichnis und alle Informationen in den Seitenköpfen und -füßen aktuell sind.

Alle Baustein-Parameter, die nicht ersetzt wurden oder nicht ersetzt werden konnten, werden aus dem Baustein entfernt (wenn nicht die ePOS-Testausführung angeschaltet ist).

Ein Baustein-Parameter kann aus folgenden Gründen nicht ersetzt worden sein:

·die Parameterersetzung wurde beim Einfügen des Bausteins nicht aktiviert

·der Parameter war im Zustand LEER oder UNDEF

·der Parametername wurde falsch geschrieben und damit nicht gefunden

Siehe auch:

Technische Rahmenbedingungen dieser Schnittstelle

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