Technische Rahmenbedingungen dieser Schnittstelle
Technische Rahmenbedingungen dieser Schnittstelle
Grundlage der Kopplung ist die ePOS Funktion f$Word, die intern von den Funktionen dieser Schnittstelle verwendet wird. Im Unterschied zu älteren Versionen dieser Schnittstelle wird Microsoft Word erst nach erfolgter Generierung des Dokuments sichtbar geschaltet, außer, wenn die ePOS Testausführung aktiv ist.
Bei der Festlegung von Dateinamen (die Namen der Textbausteine und auch die Namen der Ausgabedokumente) ist zu beachten, dass die Restriktionen des jeweiligen in der Anwendung verwendeten Netzwerkes beachtet werden. Dies kann sich beziehen auf
die Namenslänge (einige Netzwerk-Dienstprogramme lassen nur 8 Zeichen zu)
Sonderzeichen (z.B. Leerzeichen und Umlaute im Dateinamen)
die max. Länge des Dateipfades